Teeladen in Deutschland


Guten Tag! Ich bin Mayumi von japanischer Tee Seite ≪en-cha≫.
Ich bin letzte Woche nach Mainz gefahren, um einen chinesischen Teeladen zu besuchen.


In Deutschland gibt es mindestens einen Teeladen in jeder Stadt.
Natürlich gibt es auch in Japan Teeläden, aber deutsche Teeläden haben nicht nur eine Teesorte (in Japan gibt es immer japanischen Tee), sondern ganz viel verschiedene Tees, z.B. Schwarz, Grün, Oolong, Kräuter, Fruchte und Rotbusch Tees aus aller Welt.

Diese Tees kann man dort meist als lose Blätter, nach Gewicht kaufen. Das hat den Vorteil, daß man vorher den Teeduft riechen und die Teeblätter (z.B. Größe, Form und Farbe) sehen kann.




Die größten oder bekanntesten Teefirmen (bzw. Teeläden) sind TeeGschwendner und Ronnefeldt in Deutschland, aber es gibt auch viele kleine, individuelle Teeläden, besonders chinesische.
In Japan denkt man bei Oolong-Tee an die Suntory Marke als typischen Oolong. Erst später, als ich nach Deutschland kam, habe ich so viele verschiedene Oolongteessorten gesehen und war überrascht.



Mann trinkt in Deustchland deutlich mehr Kaffee als Tee und wegen Koffein werden manchen Teesorten von manchen Leute vermieden.
Aber durch das Erlebnis eines echt guten Tees kann man den Reiz von Tee erkennen und ein Gefangener des Tees werden.

Ich möchte gerne ein Eingangspunkt des Interesses für Tee durch meinem Teesalon werden!

der Reiz von Wa-Koucha (jap. Schwarz Tee)



Guten Tag! Ich bin Mayumi von japanische Tee Seite ≪en-cha≫.

Es ist langsam richtig kalt in Deutschland geworden.
An einem solchem Tag möchte ich gerne Royal-Milk-Tea trinken.
Dieses Mal habe ich mit Assam Tee mit Hafermilch gekocht.

Nun, ich habe etwas Motivation über Schwarz Tee zu schreiben, da ich im letzten Blogbeitrag über das Schwarztee-Festival geschrieben habe.

Japanisher schwarzer Tee – „Wa-Koucha“. Dieses Wort ist relativ neu in Japan.
Der bedeutet „Schwarztee, der in Japan gepflanzt und produziert wurde“.

Früher hat man schwarzen Tee in Japan nur als ausländischen Tee gekannt und getrunken.
In Europa kennt man den schwarzen Tee als indisch oder chinesisch, aber nicht japanisch.

Ja, es gibt japanischen Schwarztee nur ganz wenig, so dass auch die meisten Japaner das nicht kennen. Aber die Nachfrage wird in jedem Jahr immer mehr.
Natürlich die Exportmenge auch.



In letztem Jahr habe ich ein Buch in Japan gefunden.
„Buch von Wa-Koucha“. Autor: Kei Okamoto
In diesem Buch wird geschrieben, dass man japanischen Schwarztee in drei Gruppen aufteilen kann (Das ist aber eine eigene Regel von Autor).

Gina
Der häufigste Typ von japanischem Schwarztee.
Er ist vom Charakter wie japanischer Grüntee, süßlich, Mild und weich.
Man kann deswegen dazu gut japanische Süßigkeiten essen.

Seiren
Er wurde ein bisschen weniger fermentiert, wie Oolong Tee.
Diese Tees haben besonders schönen Blumenduft.
Sie haben meist relativ große, bearbeitete Blätter.

Bouran
Es ist ein ähnlicher Typ wie Assam-Tee aus Indien.
Er hat kräftigen Geschmack und Farbe. Es ist gut geeignet um mit Milch getrinken zu werden.


Bisher habe ich japanischen Schwarztee als ganz angenehmen Geschmack kennengelernt, weil er gar keine Bitterkeit hat.
Wahrscheinlich habe ich meistens Gina getrunken, denke ich jetzt.

Der japanische Schwarztee, eine besondere Teegruppe in Japan, wird meistens von kleinen Teebauer, und mit Spezialisierung gemacht.
Ein paar dieser Tees zu vergleichen ist bestimmt auch interessant!