Die erste japanische Teeparty 2020


Ich bin Mayumi von der japanischen Tee-Seite ≪en-cha≫.

Mitte Januar hat eine erste Teeparty bei meiner Teezeremonie-Lehrerin stattgefunden.
Diese Teeparty bedeutet erste Teezubereitung im Jahr, das ist sehr heilig und hat eine erfrischende Stimmung.

In Japan findet man oft die erste Aktion im Jahr besonders. z.B. der erste Sonnenaufgang, erster Tempelbesuch…
Die erste Teeparty ist für eine Teezeremonie-Gruppe auch schon besonders.
Und die Party besucht man oft im speziellen Kimono – mit besonderes schönem Muster oder keinem Muster aber mit bestimmte Merkmal.

Ich habe an diesem Tag einen Kimono angezogen, den ich von einer Mitschulerin als Geschenk bekommen habe.
Und meine Familie hat auch Kimono angezogen.



Zuerst werden Gäste zusammen mit Sekt begrüßt, danach essen wir Mittag, angeboten von unserer Lehrerin. Dann kommt erst die Teezeremonie mit dickem Tee.




Was in der ersten Teezeremonie besonders ist, ist eine Chance, dass die Lehrerin selbst für ihre Schüler Tee zubereitet. Das heißt, man kann als Schüler die Weise der Meisterin betrachten.
Und zweitens benutzt man eine mit Gold und eine mit Silber beschichtete Schale.

Wir konnten uns mal wieder zusammen locker unterhalten und es war insgesamt eine sehr schöne Zeit.




Nächstes Treffen ist die erste Teeübung in diesem Jahr.
Ich möchte dieses Jahr auch weiter gut üben!

Ein glückliches Neues Jahr! Gefühl der Erneuerung


Frohes neues Jahr! Ich bin Mayumi von der japanischen Tee-Seite ≪en-cha≫.
Im letzen Jahr habe ich viel Zeit mit Tee verbracht, und will das in diesem Jahr auch so machen.


In Japan trägt man an Neujahr oft Kimono.
Wenn man in Ausland wohnt, kann man manchmal das traditionelle Herz vergessen. Ich habe deswegen die erste Sencha-do-Übung in diesem Jahr im Kimono durchgeführt.


Im Kimono kann man die richtige Haltung zeigen und von luxuriösem Gyokuro-Tee bekomme ich eine angenehme Neujahrs-Stimmung.



Übung macht den Meister.
Auch in diesem Jahr möchte ich mit meiner Überzeugung weiter laufen.